Meldung

Sinnenpark Nordhausen war ein toller Erfolg

Dienstag, 06. Oktober 2026, 07:15 Uhr
(re) Unser Referent für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien Marcus Bornschein berichtet nach dem Ende des Sinnenparks in Nordhausen:
Sinnenpark (Foto: Oliver Walz ) Sinnenpark (Foto: Oliver Walz )

"Meine Kollegin hat mit Jugendlichen den Sinnenpark in Naumburg besucht. Sie waren so begeistert und bewegt, dass sie zu mir kam und sagte, „diese Ausstellung brauchen wir unbedingt bei uns“.
Wir haben dann in der Allianzrunde den richtigen Rahmen für dieses Projekt gefunden. Schnell kam bei den KollegInnen ebenfalls eine Begeisterung für dieses Projekt auf und es war klar, dass mit den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitenden der Allianzgemeinden das Projekt schaffbar ist.

Der Weg
Wir haben im September 2025 angefangen zu planen, den richtigen Raum gesucht, die finanziellen Mittel aufgebracht und sind in die Werbung gegangen. Im September 2026 war die Ausstellung dann endlich bei uns Gast.

Tolle Begleitung
Wir sind sehr dankbar, dass wir uns für dieses Projekt entschieden haben. Die Begleitung durch Oliver Walz war von Anfang an hervorragend. Durch die Flexibilität in der Vorbereitung der Ausstellung hatten wir die Möglichkeit sie an unseren Raum, an unsere Bedürfnisse, Möglichkeiten und Gegebenheiten anzupassen und sie zu „unserer“ zu machen.
Sinnenpark (Foto: Oliver Walz ) Sinnenpark (Foto: Oliver Walz )

Wirkung
Schön ist, dass das Projekt auf verschiedenen Ebenen wirkt. Es haben sich viele Mitarbeitende aus den verschiedenen Gemeinden gefunden, die bereit waren ihre Zeit, Kraft und Ideen in das Projekt zu investieren und zusammen zu arbeiten. Diese haben sich mit ihren Fähigkeiten und ihrem Engagement gut ergänzt. Die Ausstellung spricht Menschen allen alters an und wir haben nur positive Rückmeldungen bekommen. Die Inhalte und die Gestaltung haben viele Menschen bewegt und angesprochen. Durch die lebensnahe Dekoration, die Moderation und die Tonsequenzen wird die Ausstellung zum Erlebnis mit allen Sinnen. Viele haben sich geöffnet und uns mit ihren Gebetsanliegen an ihrem Alltag, ihren Ängsten und Sorgen und ihrer Dankbarkeit teilhaben lassen.

Mit der Ausstellung sind wir als Gemeinden positiv im Gespräch in Politik, Schule und Gesellschaft."
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